JuLis bieten Finanzminister Nachhilfe in Grundrechenarten und bedanken sich für Wahlkampfhilfe

Zu der besorgniserregenden Entwicklung des Landeshaushaltes, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Baden-Württemberg, Sebastian Gratz (22/Stuttgart):

„Der aktuelle Bundesvergleich der Einnahmen- und Ausgabensituation der Bundesländer zeigt einmal mehr: Finanzminister Schmid ist mit seinem Amt völlig überfordert. Wer trotz Rekord-Steuereinnahmen mehr ausgibt, als er einnimmt, geht nicht nur verantwortungslos mit Steuerngeldern, sondern auch mit der Zukunft junger Generationen um. Während Länder mit FDP-Regierungsbeteiligung Mehreinnahmen in den Schuldenabbau stecken und für eine Reform des Länderfinanzausgleichs kämpfen, arbeitet Schmid an seiner Krönung als Schuldenkönig an der Seite von Hannelore Kraft. Besser lässt sich Glaubwürdigkeit in Haushaltsfragen nicht demonstrieren.“

Gratz weiter: „Wenn Baden-Württemberg aber erst zum Nehmerland geworden ist, ist es für die junge Generation zu spät. Deshalb muss die Landesregierung endlich nicht nur bei den Beamten, sondern auch bei sich selbst und den eigenen Prestigeobjekten das Sparen anfangen. Überflüssige Ministerien gehören abgeschafft, auch die Ausgaben für die Landesvertretung in Berlin müssen stark reduziert werden.“

Gratz abschließend: „Kretschmann muss endlich über Nils Schmid wachen, wie seine Parteifreunde über den Juchtenkäfer. Wenn es dem Ministerpräsidenten aber dafür an Führungsstärke fehlt, geben auch wir gerne dem Finanzminister Nachhilfe in den Grundrechenarten.“